Ausbau der Produktionskapazitäten für innovative Therapieoptionen.

Als Beschaffungsdienstleister für „Engineering Services“ führte Thorsten Gareis Marktanalysen inkl. Global Sourcing Anfragen durch, erstellte Einkaufsstrategien, verantwortete RFx-Prozesse, führte Verhandlungen mit Contracting inkl. Nachtragsbehandlung, setze Einsparungs- und Wertanalyseprojekte um, erstellte Einkaufsreports, entwickelte strategische Lieferanten und erstellte/ bewertete Cost-Break-Downs (CBD).

Mit einer Investition von mehr als 500 Millionen Euro will Bayer weitere Produktionskapazitäten für seine Entwicklungsprodukte mit dem rekombinanten Faktor VIII (rFVIII) an den deutschen Unternehmensstandorten Wuppertal und Leverkusen aufbauen. Die Therapieoptionen, ein plasma-proteinfreier rFVIII (BAY81-8973) und ein langwirksamer rFVIII (BAY 94-9027), sind zurzeit in Phase III der klinischen Prüfung. Im Februar 2014 hat Bayer HealthCare positive Ergebnisse der Phase-III-Studie PROTECT VIII mit dem spezifisch PEGylierten Prüfpräparat BAY94-9027 bekannt gegeben. Das derzeitige Bayer-Präparat zur Behandlung der Hämophilie A ‒ Kogenate® FS/Kogenate® Bayer ‒ wird ausschließlich im kalifornischen Berkeley in den USA hergestellt. Mit dem Aufbau einer zusätzlichen Versorgungsquelle in Deutschland wird der Weg für die Herstellung neuer Therapieoptionen zur Hämophiliebehandlung geebnet und gleichzeitig der wachsenden weltweiten Nachfrage auf diesem Therapiegebiet Rechnung getragen.

„Diese Investition ist eine der größten in der Geschichte des Teilkonzerns Bayer HealthCare und zeigt unser starkes Engagement im Bereich Hämophilie A“, sagte Dr. Olivier Brandicourt, Vorstandsvorsitzender von Bayer HealthCare. Bis zum Jahr 2020 will der Bayer-Teilkonzern an den Standorten Leverkusen und Wuppertal rund 500 neue Stellen schaffen.

 

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